Review: OmniFocus
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Heute stelle ich euch eine App vor, die zu der teueren Sorte der AppStore Apps zählt. Ich rede von OmniFocus, eine To-Do App die einige Mac-User kennen müssten.
OmniFocus ist einer der teuersten To-Do List im AppStore, wenn nicht die Teuerste. Die App kostet 15,99€ und müsste also einige Features besitzen, die andere To-Do Listen nicht haben.
Nach dem ersten Start dieser App wird der User gefragt, ob er eine neue Datenbank anlegen will oder ob er einen Sync mit einer bereits existierenden Datenbank machen will. Dies funktioniert jedoch nur unter einem Mac, da es keine Windowsversion von Omnifocus gibt. Die Mac-Variante ist jedoch genau so wie die iPhoneversion relativ teuer. Das Programm kostet 79,97$.
Nach dem Einrichten einer Datenbank sehen wir den Homescreen. Dieser ist in verschiedene Kategorien eingeteilt. Hier findet ihr einen Posteingang, eine Kategorie für Projekte, eine für Kontexte und dann noch intelligente Gruppen wie “Bald fällig”, “Überfällig” und “Gekennzeichnet”. Schlussendlich sieht man noch ein Suchfeld.
Fangen wir mit dem Posteingang an:
Diese Kategorie ist eher uninteressant, da nur die Aufgaben dort aufgelistet sind, die weder einem Projekt noch einem Kontext zugeordnet sind. Alle anderen werden in den beiden anderen Kategorien aufgelistet.
Projekte:
In dieser Kategorie findet ihr die von euch erstellten Projekte. In meinem Fall ist dies Review und Post. Tippt man auf einer dieser Projekte findet man die einzelnen Aufgaben. Diese wiederum können einfach so aufgelistet werden oder unter einer Hauptaufgabe. In dieser Kategorie könnt ihr noch verschiedene Ordner erstellen um einen besseren Überblieg über eure Projekte zu haben.
Kontexte:
Hier findet ihr die verschiedenen Kontexte. Anfangs seht ihr Kontexte wie Gänge, Privat oder Geschäftlich. Natürlich könnt ihr auch welche selber erstellen oder wie ich Unterkontexte. In diesem wiederum seht ihr wieder eure Aufgaben.
Intelligente Gruppen:
Die intelligenten Gruppen sind Gruppen die automatisch erkennen wann eine Aufgabe fällig oder überfällig ist. Wenn dies zutrifft, erkennt ihr durch einen Badge bei der jeweiligen Gruppe. Ganz praktisch ist außerdem noch, dass genau diese Aufgaben auf dem SpringBoard angezeigt werden. Ein kleines Symbol mit einer Nummer, bekannt durch die Push-Notification, zeigt die Aufgaben an. Jedoch besitzt OmniFocus keinen wahren Push-Support.
Weitere Features:
Wenn ihr auf das Fadenkreuz tippt, könnt ihr Aufgaben mit Ortschaften verknüpfen. Dies ist dann nützlich, wenn ihr glaubt ihr würdet vergessen wo ihr was machen müsst.
Wie bereits gesagt könnt ihr, per Tippen auf die beiden Pfeile, mit der Desktop-Version eure Aufgaben synchronisieren. Das Synchronisierungsverfahren könnt ihr natürlich selbst auswählen. Entweder ihr synct via MobileMe, via einem localen Bonjour-Netzwerk oder via WebDAV.
Ein weiteres Feature, was jedoch noch “experimental” ist, also noch in einer Art Betaphase ist ein Landscape und ein Undo-Support. Dank letzterem könnt ihr versehentlich angetippte Aufgaben wieder abwählen. Ohne dieses Feature wird die Aufgabe gelöscht.
Die App an sich ist relativ gut, jedoch ist sie ein wenig zu teuer für diejenigen, die To-Do Listen nur selten benutzen. Leute die aber ohne solch eine Liste nicht leben können, dem kann ich diese App nur empfehlen, da man ja mit dem Mac synchronisieren kann. Hier könnt ihr euch die App laden.
Hier dann noch die Screenshots, damit ihr wisst von was ich hier rede:
Das war es jetzt von mir. Ich hoffe mein Review hat euch gefallen, da es jedoch mein erster ist können sich noch ein paar Fehler eingeschlichen haben. Feedback in den Kommentaren.
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18. Juli 2009 um 22:13
na ja ich benutze Things das ist auch ok
18. Juli 2009 um 22:34
Wie heist das theme
18. Juli 2009 um 22:39
MobileMe UI oder GUI.
18. Juli 2009 um 23:54
Ich habs selber mal getestet und find es ist fast genau das gleich wie things. Ok es ist etwas mehr erhalten aber ich würd es trotzdem wirklich nur den jenigen empmpfehlen die jeden Tag eine To-Do liste benötigen und dann auch nur wenn sie gerne viel Schnick-Schnack haben.
OmniFocus ist im Grunde die teuere Version von Things mit ein Paar extra Features
mfg
19. Juli 2009 um 00:20
Meine Meinung und einen Thing Review habt ihr ja im Video Podcast von Florian gesehen
19. Juli 2009 um 12:04
wer braucht denn schon eine to-do liste? ^^
die meisten sachen wird man sich ja wohl merken können – und falls nicht, einmal eine notiz schreiben, das kostet auch nix
19. Juli 2009 um 14:53
eigentlich ist das iphone ja auch ein business-handy. leute die viel um die ohren haben brauchen sowas wie eine to-do liste.